Apfel Buchweizen Pancakes

„Lieber Körper,
es ist ja wirklich lieb von dir, dass du mich vor den sinkenden Temperaturen schützen möchtest. Aber wir haben eine Zentralheizung. Und Daunenmäntel. Wir müssen uns keinen Winterspeck anfuttern.“

Ich glaube seitdem das Wetter abgekühlt ist, hat mein Körper augenblicklich auf Vorratsmodus umgeschaltet und möchte für den Winter bunkern. Seit Tagen habe ich einen unglaublichen, wahnsinnigen Hunger. Dabei habe ich nach langem Herumprobieren eigentlich eine Ernährungsweise gefunden, die mich fit hält. Aber irgendwie scheint es meinem Körper gerade nicht auszureichen. Der einzige Gedanke, der mich abends ins Bett bringt, ohne nochmal die Küche zu plündern, ist das Frühstück. Und da musste heute dann mal etwas mehr her, als der grüne Smoothie.

Apfel-Pancakes mit Nüssen klangen nahrhaft, sättigend und passen zum Herbst. So ließ sich das Fressmonster in mir beruhigen und freute sich gestern Abend schon auf’s Frühstück.

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Das sind wirklich Frühstücks-Pancakes. Da ist kein Zucker, kein unnötiges Fett oder sonstiges drin, was die Pancakes zwar sehr lecker macht, am Morgen aber doch eher dafür sorgt, dass man sich noch mal ins Bett legen möchte. Diese Pancakes hingegen enthalten nur gutes Zeug und liefern Energie für den Tag.

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Apfel Buchweizen Pancakes

für eine Portion

1 Apfel
35 g Buchweizenmehl
1/2 TL Backpulver
1/2 TL Zimt
1 Prise gemahlener Muskat
1 TL Leinsamen
1/2 TL Walnussöl
1/2 TL Vanillearoma
1 kleines Ei
etwas Milch (Sojamilch geht auch)
Butter zum Ausbacken

In einer Schüssel das Buchweizenmehl mit dem Backpulver, dem Zimt, Muskat und den Leinsamen vermischen
In einer anderen Schüssel das Ei mit dem Walnussöl, einem Schuss Milch und dem Vanillearoma verquirlen.
Die feuchten Zutaten zu den trockenen Zutaten geben. Milch dazugeben, wenn der Teig noch zu dick ist.
Den Apfel vom Kerngehäuse befreien und in runde, etwa einen halben Zentimeter dicke Scheiben schneiden.

Etwas Butter in einer beschichteten Pfanne schmelzen lassen.
Zwei Esslöffel Teig in die Pfanne geben und eine Apfelscheibe darauf legen. Nach etwa 2 Minuten wenden. Solange backen, bis die Apfelscheibe weich und der Pancake goldbraun ist.

Nach belieben mit Nüssen bestreuen und Ahornsirup oder Honig über die Pancakes geben.

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Leider hatte ich weder Ahornsirup noch Honig da. Unvorstellbar!
Deswegen gab es dazu etwas Zimt-Joghurt. Ohne alles sind die Pancakes nämlich schon etwas trocken, was am Buchweizenmehl liegt. Nächstes Mal würde ich etwas ungezuckertes Apfelmus zum Teig geben. Das macht sie saftiger und sorgt für noch mehr leckeren Apfelgeschmack. Mhhhh, bei dem Gedanken meldet sich das Fressmonster schon wieder…

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